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Ich schenk‘ mir ein bisschen Urlaub zum Geburtstag

Hej!

Nachdem ich den letzten Backversuch aus Jeannys Backbuch versehentlich nicht photographiert hatte, wurde zu meinem Geburtstag ein anderes Rezept ausprobiert – Der Mandelkuchen. Das Bild erinnerte mich ein bisschen an Urlaub. Um die gefräßigen Mäuler an der Geburtstagstafel bei Kaffee und Kuchen stopfen zu können, dachte ich mir allerdings, sei es besser die doppelte Menge zu nehmen. Wer konnte ahnen, dass das Mittagessen eine derartige Völlerei werden würde. Ich hatte mich auch ein wenig in der Zeit verkalkuliert, oder besser gesagt, nicht um die Uhrzeit schon mit meiner Mutter gerechnet, weshalb ich noch im Schlummi in der Küche werkelte. So schnell habe ich mich glaube ich noch nie angezogen. Der Kuchen wurde dann, unter den kritischen Augen von meiner Mutsch und meiner Omi, in den Ofen geschoben. Zu meiner Verteidigung, oder der Verteidigung des Kuchens…, muss gesagt sein, dass meine Springform natürlich gerade dann rebellieren musste, als ich sie gebraucht habe. Die Springform schloss sich nicht mehr nahtlos um den Glasboden, sodass dieser sich prompt verabschiedete, wenn man die Form anhob. Nach einigem Drücken und Schieben ist er zwar nicht mehr rausgefallen, allerdings bezweifelte ich, dass der Teig auch wirklich da blieb wo er hingehörte – in die Form. Kurzerhand habe ich das Ganze mit Backpapier ausgekleidet. Daher kommt auch die leicht verbeulte und knittrige Form. Was dem Geschmack allerdings keinen Abbruch getan hat.
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Wie bereits das andere Rezept konnte auch dieses begeistern! Wir haben sogar festgestellt, dass er am nächsten Tag noch besser schmeckt, weil das Zitronen-Aroma dann noch ein bisschen besser durchzieht! Auch meine Mutsch konnte der Kuchen, wenn schon nicht mit der Optik, dann doch mit dem Geschmack überzeugen. Ein Stück wurde dann auch für den daheim gebliebenen Papa eingepackt, der es den Angaben meiner Mutter zufolge inhaliert hat. Scheint gut angekommen zu sein!

Ich hoffe ihr hattet ein so schönes Wochenende wie ich!
Liebste Grüße
Nana ♡

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ich musst’s unbedingt haben! – das zucker zimt und liebe backbuch

Hallo ihr Lieben!

ich lese ja bereits seit einem guten Jahr regelmäßig verschiedene Blogs und wenn mir ein Rezept gefällt, dann wird es auch nachgebacken oder gekocht! Einer der ersten Blogs war Zucker Zimt und Liebe von Jeanny. Eine ganz zauberhafte Seite. Umso begeisterter war ich deswegen auch, als ich gelesen habe, dass ihr Backbuch, gleichnamig zum Blog, erschienen ist! Natürlich bin ich sofort losgestiefelt, denn wenn das Buch so fabelhaft ist wie der Blog, musste ich es unbedingt haben! (ist es, nebenbei bemerkt, ich habe den ganzen Mittag damit verbracht die hübschen Bilder zu betrachten und die Rezepte zu studieren.) Leider durfte ich dann im Buchladen feststellen, dass ich scheinbar in einem Dorf wohne, die Buchhändlerin wusste erst gar nicht, wovon ich spreche. ):

aber jetzt ist es in mein Bücherregal eingezogen und ich werde bestimmt sämtliche Rezepte daraus nachbacken! Allein vom Anschauen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Das Buch ist ebenso zauberhaft wie Jeannys Blog.Bild4

Für Naschkatzen und Schleckermäulchen ist das bestimmt eine sehr lohnenswerte Lektüre :3 oder ein prima Buch, dass man sich schenken lassen kann! Ich hab es mir heute selbst gegönnt, wenn ich darauf warten müssten, dass es mir jemand zum Geburtstag oder NOCH später schenkt, wäre ich bestimmt wahnsinnig geworden.

Ich widme mich jetzt wieder den tollen Rezepten♡

Liebe Grüße Nana

jetzt will ich auch endlich

’s wird langsam zeit!

Hallo ihr Lieben!
Nachdem ich schon knapp ein Jahr lang verschiedenen Blogs „folge“ und dort Inspiration und Faszination für den Alltag sammle, dachte ich mir, dass es vielleicht an der Zeit ist einen eigenen Blog zu starten.
Hab ich Ahnung von Codes? – Nein.
Hab ich eine Ahnung ob das hier irgendwer lesen wird? – Nö… mal sehen :3
Aber nun ersteinmal zu mir: Ich bin Nadja, beinahe 23 Jahre alt und studiere Geschichte im 5ten Semester. Ich bin letztes Jahr mit meinem Freund zusammen gezogen, der bereits beim Einzug unter mir leiden musste. Ich hab’s gern gemütlich und bunt während seine alte Wohnung eher praktisch und im Krankenhausstil eingerichtet – karg und weiß. Furchtbar! Das selbe dachte er vermutlich auch über meine Wohnung.
Zusammen haben wir, behaupte ich, einen guten Mittelweg gefunden – oder ich habe mich durchgesetzt! 😀
Wenn ich nicht mit meinem Studium beschäftigt bin, beschäftige ich mich mit verschiedenen Dingen. Ich mutiere mehr und mehr zu einem Serien-Junkie, verbringe meine Freizeit allerdings meist lieber mit Büchern, dem Backen & Kochen und seit letztem Jahr auch mit dem Nähen. Angefangen habe ich mit Kleinigkeiten wie Smartphone-Hüllen und Kissenbezügen, habe ich mich dann aber bald auch an größere Projekte wie Taschen und Kleidungsstücke getraut.
Der Blog wird mich primär in die Küche und an die Nähmaschine begleiten. Aber wer weiß, was da sonst noch so kommt.
Liebe Grüße Nadja