Banane

Einmal Breakfast To Go, bitte! – Müsli mit Joghurt und Furchtmus im Glas

Hallo ihr Lieben!

Da ich mir momentan vorgenommen früh in der Uni zu sein, bleibt morgens leider meist nur Zeit für einen Kaffee. Da ich allerdings nicht auf mein Frühstück verzichten will, pack ich es einfach in ein Einmachglas (oder eine Tupperbox). Ich habe das früher schon hin und wieder mal gemacht, wenn ich länger mit dem Bus gefahren bin oder so und letztens habe ich so ein Müsli im Glas auch bei ekiem gesehen (Ein hübscher Blog übrigens, der vor allem über Beauty-Produkte informiert! Aber auch allerlei Alltagsnützliches bereithält!). Die Idee ist ja eigentlich ganz simpel, aber genau das erschien mir auch ein guter Grund das hier zu posten! Bestimmt kennen viele dieses Zeitproblem und kaufen sich dann auf dem Weg beim Bäcker ein belegtes Brötchen oder so. Viel gesünder – und bestimmt genauso lecker – ist da aber doch das Müsli! Und man kann es vor allem nach seinen Vorlieben gestalten. (Unsere Bäcker zum Beispiel machen auf die Brötchen immer Remoulade… irghs!)

Die Zubereitung ist ganz einfach:

  1. Ihr braucht für euer Müsli To Go ein sauberes Einmachglas oder eine passende Tupperbox.
  2. Natürlich Müsli. Ich habe zu Hause immer Koelln Knusper-Müsli, das ich zur Hälfte mit normalen Haferflocken mische, weil es mir sonst zu süß ist. Für das Fruchtpüree habe ich Blaubeeren, Brombeeren und eine halbe Banane mit dem Stabmixer zerkleinert.
  3. Einfach alles nacheinander in euer Glas schichten und mit dem Deckel gut verschließen – sonst habt ihr das Müsli nachher womöglich in der Tasche. (Alles schon passiert,… das gibt eine Riesensauerei!)
  4. Bei Bedarf auspacken und loslöffeln!

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Was frühstückt ihr denn morgens so? Habt ihr die Zeit zu Hause am Küchentisch zu essen? (:
Liebe Grüße und einen sonnigen Tag
Nana ♡

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Schoko-Bananen-Muffins (die Mini-Version)

N’abend ihr Lieben! :3

Eigentlich sollte ich für mein morgiges Seminar noch einen Exkursionsbericht schreiben, aber… ich drücke mich (noch) erfolgreich davor, bzw. schreibe ich quasi in den Pausen in denen der Ofen die Muffins in Beschlag hat. Eigentlich bin ich ein Mensch, der absolut keine Bananen mag. Die Konsistenz ist komisch und der Geschmack haut mich jetzt auch nicht gerade aus den Socken. Abgesehen von Bananen im Schoko-Fondue. Also dacht‘ ich mir, dass Bananen in Schoko-Muffins dann auch schmecken müssen/können. Der erste Test wurde bereits gemacht – sie schmecken!

Bild2Und weil sie schmecken, möchte ich das Rezept natürlich auch teilen. Die Angaben reichen für 20 Mini-Muffins.

  • 75g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 30g Zucker
  • 1/2 Pkch. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 75g weiche Butter
  • 30ml Milch
  • 1 Banane

Ich habe zuerst die Banane mit einer Gabel zu Brei gedrückt und sie beiseite gestellt. Danach wird die Butter mit dem Ei und dem Zucker + Vanillezucker schaumig geschlagen und die Milch hinzugegeben. Als nächstes die Banane unterrühren und zuletzt das Mehl mit dem Natron in die Masse geben. Alles in eine Mini-Cupcakeform füllen (vorher mit diesen winzigen Förmchen auslegen) und bei 170°C für 15 Minuten in den Ofen schieben. (Mein Backofen ist schon etwas altersschwach… vlt geht es bei den meisten etwas schneller – Stäbchenprobe!)

Da ich absolut kein Freund von Buttercreme bin – zu viel Butter, klebrig süß – mache ich meist ein Toping aus Mascarpone und Quark. Der Kühlschrank hat allerdings nur Schlagsahne und Eier hergegeben, weshalb ich kurzerhand eine letztens entdeckte Nachspeise zum Häubchen auf den Muffins umfunktioniert habe. Dazu braucht ihr:

  • 250 ml Sahne
  • 125g Blockschokolade (ich habe Zartbitter genommen)
  • 2 Eigelb
  • 50ml Milch

Zuerst nehmt ihr ein Wasserbad her und schmelzt die Schokolade, beiseite stellen und etwas auskühlen lassen. Direkt im Anschluss schlagt ihr die Eigelb und die Milch über dem Wasserbad 5 Minuten schaumig. Flott unter die noch lauwarme Schokolade geben. Zuletzt wird noch die Sahne aufgeschlagen. (Ich halt sie mir nie (!) über den Kopf… aus Angst die Pampe dann in den Haaren zu haben. So sehr trau ich der Sahne dann doch nicht!) Zum Schluss die Schoko-Ei-Masse unter die Sahne heben und in den Kühlschrank stellen. Es empfiehlt sich wohl die Masse 1 – 2 Stunden vorher zuzubereiten, damit sie dann fest genug ist. In einen Spritzbeutel füllen und schön auf den Muffins drapieren. Das schön bin ich euch leider schon schuldig, wird aber morgen in der Mittagspause gleich nachgeholt!

tadaa!Bild3 Das Einzige, was mich an den Muffins nervt ist, dass sie immer an dem Papier festbappen… was mach ich denn falsch?! ):

Falls, dann viel Freude beim Nachbacken! ♡

Liebe Grüße Nana