Tomaten

Tomaten-Basilikum-Gugelhüpfer – es muss nicht immer süß sein!

Hallo ihr Lieben!

Mein letzter Post ist leider schon wieder über zwei Wochen her. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen nun regelmäßig von meinen Exkursionen in die wundervolle Backwelt und den Kochbuch-Dschungel zu nehmen, aber mein Leben kommt mir ständig in die Quere. Denke ich, dass ich das eine halbwegs geordnet habe, kommt auch schon die nächste Baustelle.
An Bildern mangelt es bestimmt nicht! Denn auch wenn ich euch nur selten mit einem neuen Rezept „beglücke“, bin ich nicht untätig an Herd und Backofen. Diesmal habe ich herzhafte Gugelhüpfer (was ist denn der Plural zu Gugelhupf? Hupfs? Klang doof, darum Hüpfer!) für euch dabei. Die habe ich zu einer gemütlichen Runde bei Freunden für Zwischendurch mitgebracht. Ratzfatz waren sie auch schon in den Mündern verschwunden, was mich natürlich sehr gefreut hat. Ich hatte also endlich Gelegenheit die Minigugelhupf-Formen von Tschibo zu verwenden, die meine Mutter mir mitgebracht hatte. Meine Mama weiß halt, womit sie mich glücklich machen kann! :3
Das Rezept ist eigentlich ganz simpel und kommt auf jeden Fall gut an – ich hab das bereits eruiert ;DFür ca. 14 Gugelhüpfer:

  • 220 g geschmolzene Butter
  • 300g Mehl
  • 4TL Backpulver
  • 4 Eier
  • 200g Buttermilch
  • 4-6 getrocknete Tomaten in Öl
  • eine gute Handvoll Basilikum
  • Salz & Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch

Für die Creme (optional):

  • 1/2 Feta
  • großzügig Basilikum
  • 3-4 EL Joghurt
  • 1/2 Packung Frischkäse
  • Pfeffer

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1. Zuerst die Butter abwiegen und in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen. Beiseite stellen und leicht abkühlen lassen. Ihr könnt diesen Prozess beschleunigen, indem ihr die Buttermilch nach ca. 2 Minuten hinzugebt.
2. Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen und dann das Butter-Buttermilch-Gemisch darüber geben und die Eier hinzugeben. Alles gut mit dem Rührgerät vermengen. (Da meiner vor kurzem den Geist aufgegeben hat, musste ich den Teig mit dem Schneebesen angerührt – geht auch.) Sobald die Grundzutaten zu einem Teig verrührt sind, gebt ihr die Tomaten und das Basilikum kleingehackt hinzu. Mit den Gewürzen nach Belieben abschmecken und dann in die Förmchen füllen. Vorsicht! Auch wenn der Teig beim Abschmecken nicht sonderlich würzig schmecken darf, ändert sich dies beim Backen – ich kann aber gar nicht mal sagen warum das so ist. *g*
3. Die Formen für ca. 20 – 30 Minuten im Ofen backen. Die Backzeit hängt von den eingelegten Tomaten ab, wenn ihr euch unsicher seid, macht am Besten eine Stäbchenprobe.
4. Während die kleinen Leckereien sich bräunen, könnt ihr die Zeit nutzen und aus Feta, Joghurt, Frischkäse und Basilikum eine Creme anrühren. Durch den Feta benötigt ihr eigentlich kein Salz mehr, stattdessen mit ein bisschen Pfeffer und vielleicht Zitronensaft abschmecken.
5. Die herzhaften Hüpfer aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und dann aus der Silikon-Form herauslösen. Sobald sie vollständig ausgekühlt sind, könnt ihr die Creme mit einer Tülle aufspritzen. Nehmt euch tatsächlich die Zeit und lasst die kleinen Gugelhüpfer komplett auskühlen, denn sonst läuft euch die Creme davon – tut dem Geschmack zwar keinen Abbruch, sieht aber irgendwie nicht sooo toll aus! ;D

Ich hoffe das Rezept gefällt euch! Es macht sich bestimmt auch gut zu einem Grillabend.
Genießt den Abend und das Wochenende,
eure Nana ♡

Bella Italia auf die Schnelle! – Ein Abendessen, dass keine 30 Minuten Zubereitung braucht.

Hallo ihr Lieben!

Wie in den letzten Beiträgen ja schon gejammert wurde, befinde ich mich momentan mitten in der Hausarbeiten- und Prüfungsphase. Das heißt, dass ich viel Zeit in der UB und nur wenig zu Hause verbringe. Auf ein gutes Essen will ich am Abend dann aber trotzdem nicht verzichten, also muss es schnell gehen. Aus diesem Grund habe ich mir gestern ein kleines bisschen Italien in die Küche geholt. Bei dem Regen wäre ein bisschen italienische Sonne auch nicht schlecht gewesen, aber dafür habe ich leider noch kein brauchbares Rezept gefunden – tanzen hilft nicht, soviel sei gesagt… ;D

Da der Herr des Hauses ja auch verköstigt werden will und keiner von uns beiden eine gute Idee hatte, bin ich ohne Plan und Liste in den Supermarkt getigert und habe versucht mich während des Einkaufs für etwas begeistern zu können. Kennt ihr das: der Kopf ist so voll und sämtliche Kreativität geht für die Arbeit drauf, sodass man oft nicht weiß, was man nun kochen soll? So geht es mir, seit ich die Nase in die Bücher stecke. Oft frustriert mich dabei dann nicht nur die Arbeit sondern auch die Unlust und der Zeitmangel etwas Vernünftiges zu kochen. In meinen Einkaufskorb sind letztlich folgende Dinge gewandert:

  • Ruccola
  • Pagani-Nudeln von Barilla (250g für das Rezept)
  • Rispentomaten

 

1. 1l Wasser aufsetzen und salzen. Die Nudeln nach Packungsanweisung (bei mir 11 Minuten) gar kochen.
2. Während die Nudeln vor sich hinkochen (das können die, abgesehen von gelegntlichem Umrühren, ganz alleine ;D) die Tomaten waschen und fein würfeln. Man kann die Tomaten auch gröber schneiden, je nachdem wie man es lieber mag. Im Anschluss 1-2 Zehen Knoblauch fein hacken und schon einmal den Parmesan hobeln. In Ermangelung von Parmesan (etwas schusselige Menschen vergessen das beim Einkauf schon mal…) haben wir stattdessen ganz normalen Edamer genommen – geht auch.
3. Die Nudeln, wenn sie fertig sind, abgießen und sofort in den Topf zurück geben. Ein bisschen Nudelwasser darf gern dabei sein. Nun zuerst die Tomaten und den Knoblauch dazu geben und nach Geschmack würzen. Ich habe mich mal wieder der Kräutermischung vom Markt bedient (enthalten sind unter anderem Rosmarin, Paprika, Tomate, Thymian). Wenn die Tomaten etwas eingekocht sind zum Schluss noch den Käse unterheben. Mit dem Ruccola anrichten und auf nach Italien! (:
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Ich wünsch euch einen schönen Montag!
Liebe Grüße Nana ♡